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Echoortung

 

Lebensräume - wo Fledermäuse wohnen

In und an Gebäuden verbringen Fledermäuse die Sommertage an den verschiedensten Stellen: Alle mit Pfeilen markierten „Tagesquartiere“ entsprechen den Bedürfnissen der Fledermäuse nach Wärme, Dunkelheit und Ruhe. Im Herbst verlassen die Fledermäuse diese Quartiere wieder.

Zu den „Hausfledermäusen“, die von April bis Oktober den Tag in Dachstöcken verbringen, gehören z.B. die Großen Mausohren und die Grauen Langohren. Sie fliegen selbst durch kleine Öffnungen in den Dachraum ein und hängen sich dann – Kopf nach unten – an Sparren oder Dachlatten. Zwergfledermäuse und Große Abendsegler zwängen sich dagegen gerne hinter die Verkleidungen von Flachdächern, ja sogar in Jalousienkästen. Rauhaut- und Bartfledermäuse findet man oft hinter Holzverschalungen und hinter Fensterläden.

Höhlenartige Quartiere gibt es auch in alten Bäumen. Sie werden meist von Spechten vorbereitet, können aber auch durch Fäulnis im Holz entstehen. Zu den Fledermausarten, die im Sommer solche natürlichen Höhlen beziehen, gehören z. B. der Große und der Kleine Abendsegler, Fransen- und Wasserfledermaus, das Braune Langohr und die Bechsteinfledermaus. Man bezeichnet sie auch als „Baumfledermäuse“. Einige Fledermausarten, wie die Mopsfledermäuse, nutzen die Spalten unter abstehender Rinde als ihre Quartiere.

Fledermausschlafkästen sind kein Ersatz für die natürlichen Höhlen in Bäumen. Sie können die allgemeine Wohnungsnot der Fledermäuse nur lindern.

 

 

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